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Futtergetreide: Stabile Richtpreise, mehr Fläche

Die Richtpreise für Futtergetreide bleiben gleich wie im Vorjahr und die Anbaufläche 2020 von Futtergetreide steigt.

Die Kommission „Markt-Qualität Getreide“ von swiss granum beschloss an der Märzsitzung die Richtpreise für Futtergetreide und Eiweisspflanzen der Ernte 2020. Diese bleiben unverändert und sorgen damit für Stabilität im Futtergetreidemarkt. Zusammen mit den Übernahmebedingungen von swiss granum bilden sie die Grundlage für die Vermarktung der diesjährigen Ernte.

Richtpreise Futtergetreide und Eiweisspflanzen 2020

Kultur                          Richtpreis (Fr./dt)

KulturRichtpreis (Fr./dt)
Futterweizen36.50
Gerste34.50
Triticale34.50
Hafer30.50
Körnermais36.50
Eiweisserbesen37.00
Ackerbohnen34.50
Weisse Lupinen42.50

Die Richtpreise für Brotgetreide werden anlässlich der Sitzung vom 22. Juni 2020 festgelegt.

 

Die neusten Schätzungen von Agristat zeigen eine markante Zunahme der diesjährigen Anbauflächen von inländischem Futtergetreide. Futterweizen wird auf rund 9400 ha angebaut, 2685 ha mehr als 2019 (6715 ha im Vorjahr). Bei Gerste beträgt die Anbaufläche im 2020 29'100 ha, 2226 ha mehr als im Vorjahr (26'874 ha). Bei den Ölsaaten gewinnt Raps 1300 zusätzliche Hektaren (2020: 24'000 ha), während Sonnenblumen 1'700 ha einbüssen (2020: 4200 ha). 

Quellen: swiss granum / VSF